Kein Sonnenbrand in Sicht

Nach dem Morgengassi und dem Frühstück ging es mit der Konus-Gästekarte von Ihringen aus zum Freiburger Hauptbahnhof. Lediglich für die drei Hunde mußte wir eine Karte lösen um total legal die Öffis benutzen zu können. Für die Hunde und die Kinder war es wieder mal ein Erlebnis. Und gute 20 Minuten später sind wir dann auch schon mitten in Freiburg gelandet.
Erstmal aus dem typischen Bahnhofviertel rausgelaufen – arme Seelen gibt es einfach in jeder Stadt.

Erstes Ziel war der von überall gut sichtbare Dom.

Weiter gings am Dom vorbei in die unzähligen Gassen drumrum. Ein bisschen struchteln für die Menschen, die Hunde mußten heute an die kurze Leine

Obwohl in der Innenstadt Maskenpflicht geherrscht hat kam es einem tatsächlich wie normaler Alltag vor – so ganz ohne tausend Einschränkungen. Marktstände – Geschäfte offen – Eis essen – Streetfood uvm.

Ein sehr sehr nettes Städtchen mit vielen liebevollen Details zu erkunden.

Um wieder etwas besser durchschnaufen zu können gings aus der Innenstadt raus – Masken runter – und den Schloßberg nach oben. Hoch bis zum Kanonenplatz und der Ludwigshöhe mit einer tollen Aussicht über Freiburg.

Auf dem Weg nach unten kamen wir dann an der „Bergstation“ der Schloßbergbahn vorbei. Kurz überlegt ob wir damit runterfahren sollen – dann aber doch gelaufen, worüber sich die Kids gefreut haben, denn nach ein paar Metern kamen wir bei der tollen Rutsche vorbei.

Wieder zurück in der Stadt ein bisschen gebummelt, trotz Nieselregen ein Eiscafé aufgesucht denn versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen (die Kids wollten schon den ganzen Tag ein Eis, da kamen wir nicht mehr drumrum 😉 )

Abends noch den letzten Tisch in einem Lokal in Ihringen ergattert. Einzigstes vegetarisches Gericht: Omelette mit Kartoffeln und Pilzen und einem Salat. Dachte ja das es in Bayern schwierig ist, aber ich glaub die Gegend könnte das noch tippen, vor allem in der ländlichen Gegend.

Morgen gehts voraussichtlich zu einer Weinprobe wenn wir noch nen Termin bekommen – ohne geht nämlich gar nix.