Breisach und eine kurze Frankreichrundfahrt

Breisach – so nah – und war noch nicht besucht von uns – das geht ja mal gar nicht.
Wieder sehr warm heute, also grad recht.
Eine kurze Anfahrt und eine nicht allzu große Stadt.

Oben auf dem Berg zu sehen das Stephansmünster.
Aber erstmal einen kurzen Abstecher zum Rhein gemacht. Die Hunde haben das Nass dankend angenommen.

Und dann gings bergauf – mal wieder. Durch das Tor von Hagenbach und noch ein paar Stufen weiter und dann haben wir es auch schon geschafft. Tolle Aussicht – kühle Kirche – gute Kombination.

Kirchen sind etwas, dass wir uns in allen Städten, die wir besuchen, anschauen.
Vor der Kirche stand noch das Kunstwerk auf der Collage oben links – falls uns jemand etwas dazu sagen möchte – was es bedeuten könnte – immer her damit – es war leider kein Erkärschild zu sehen.

Ein Stück nach dem Münster gab es einen kleinen öffentlichen Garten, den die Hunde mal wieder nicht besuchen durften, toll anzusehen war er trotzdem.

Weiter gings zur Freilichtbühne – auf der bald wieder Aufführungen stattfinden können.

Auf dem Rückweg runter zur Stadt gings noch vorbei an dem Kunstwerk „Radbühne“ – interessant anzusehen. Das in das Kunstwerk eingearbeitete Mühlrad hat tatsächlich mal Wasser befördert.

Unten in der Stadt angekommen an einem Bodenspringbrunnen vorbeigekommen – Luz hat sich wieder sehr gefreut.
Direkt neben dem Wochenmarkt einen Schattenplatz gefunden, um ein paar Leckereien wie Eis, Bratwurst und Streuselkuchen zu verputzen.

Nachdem es irre heiß war und das Wichtigste von Breisach besichtigt wurde, haben Elmar und ich uns entschieden noch eine Sightseeing Tour mit dem Auto zu drehen.
Wir sind noch einmal nach Frankreich rüber und haben als erstes Ziel die Stadt Eguisheim eingegeben. Was für eine süßes Städtchen. Sollten wir hier noch einmal in der Nähe im Urlaub sein, werden wir uns das nochmal genauer ansehen. Alle Fotos, die ihr seht, sind aus dem kühlen Auto raus entstanden 😉

Auf der Karte des Navis noch die Beschreibung „drei Schlösser“ entdeckte und dieses als neues Zwischenziel ausgewählt.
Erstmal von der Weite fotografiert, da Elmar der festen Überzeugung war, dass wir dort nich hochfahren können.
Konnten wir aber doch *hihi*
Und dann – um wieder das kühle Fahrzeug nicht verlassen zu müssen – die Drohne ausgepackt und ein paar Luftbilder geschossen.

Von hier aus waren noch zwei weitere „Chateaus“ ausgeschildert. Also immer weiter der Straße nach und auch hier beeindruckende Bilder gemacht. Diesmal sogar vom Autodach aus gestartet.

Eigentlich wollten wir heute Abend nochmal Essen gehen, aber bei der Hitze können wir die Hunde nicht im Auto lassen und das Lokal möchte nicht das wir mit drei Hunden kommen. Also den reservierten Tisch wieder storniert und dazu entschieden, Pizza zu bestellen. Geliefert wurde sie zwar nicht – aber dafür was sie megalecker – was für eine tolle Qualität der Produkte.

Nach dem Essen noch eine Platzrunde gedreht, um ein paar Erinnerungsbilder vom Campingplatz zu machen.
Erster Stop: der Hundeparcours. Erst am dritten Tag des Aufenthalts haben wir kapiert, dass der Parcours keine Geräte sind, sondern eine spezielle Wiese nur für die Hunde ist. Hier sind in eine hohe Wiese Wege reingemäht, die man zum Gassigehen und das „Geschäft verrichten“ benutzen kann.

Dann gibt es insgesamt zwei Sanitärgebäude auf dem Platz. Das Bild oben links ist das ältere Sanitärgebäude – zwar schon etwas in die Jahre gekommen aber blitzeblank sauber – was ja wirklich das Wichtigste ist.
Rechts sieht man das Hauptgebäude, in dem auch die Anmeldung und der Kiosk enthalten ist sowie ein ganz neuer Sanitärbereich und das einzige was ich zu meckern habe: keine Ablagemöglichkeiten in den Duschen – wäre einfach zu lösen.

Die Zufahrt zum Campingplatz ist auch sehr ansprechend angelegt – da steigt die Vorfreude auf den Urlaub.

Morgen gehts wieder heim. Erstmal frühstücken und Gassi und dann alles zusammenpacken. Sollte schnell passiert sein, nachdem alles seinen festen Platz hat. Schön wars hier – im Kaiserstuhl – lecker und viel entdeckt. Gerne mal wieder.