Hallo Trient….und Hallo Regen…..

…..kein Campingurlaub ohne Regen. Und da haben wir uns schon gewundert, warum sich gestern der halbe Campingplatz auf den Heimweg gemacht hat 😉 Aber hey…..da haben wir schon schlimmeres überstanden als so ein bisschen Regen.
Den noch recht trockenen Vormittag haben wir dazu genutzt die 25 km entfernte Stadt Trient zu begutachten.
Die Suche nach einem Parkplatz hat sich erstmal als kniffelig gestaltet……also dann doch in ein Parkhaus was wir eigentlich vermeiden wollten…..weil die Italiener ja so viel kleinere Autos haben.
Danach ging die Stadterkundungstour los.
Der Piazza Duomo ist meeeega groß, mit Brunnen in der Mitte und einer Kirche. Nachdem dort Hunde natürlich nicht rein dürfen hat Elmar mit den beiden Räubern davor gewartet bis ich ein paar Fotos geschossen hab. Danach erst gesehen das es „verboten“ ist Bilder zu machen ….daher kamen dann wohl die irritierten Blicke von ein paar Leuten als ich durch die Kirche gelaufen bin und hier und da ein „klick“ Foto gemacht hab 😉

Bei der weiteren Erkundung der Stadt sind wir noch an einem Streetfoodfestival vorbeigelaufen namens „BeerEat“. War noch nicht viel los…..aber die Musik war laut genug damit der kleine Kikomann irritiert war und wir uns entschieden haben den Platz wieder zu verlassen.
Vor der Via Belenzani stand ein schön geschmückter weißer Käfer, ein Touripaar hat dies als Special Effekt für ihr Foto genutzt.
Langsam aber sicher hat es dann zum tröpfeln angefangen und wir haben uns entschieden den Rückweg zum Auto anzutreten.
Dort angekommen erstmal das Parkticket bezahlt (wir hatten schon die schlimmsten Befürchtungen aber es waren nur 1,80 Euro obwohl wir so zentral geparkt hatten) Bei der Rückfahrt zum Campingplatz hat es dann so richtig zum schütten angefangen.

So ein Regentag an sich ist ja nicht so dramatisch, ABER….mit der Zeit ist das Geräusch des auf den Wagen prasselnden Regens ganz schön anstrengend. Zeitweise stand sogar der Kiesweg unter Wasser, ich war schon kurz davor den Nachbarn das Paddelboot zu klauen und eine Runde zu drehen.
Somit war das ein klassischer „Gammelnachmittag“, die Hunde haben noch ein bisschen rumkasperlt und die vier Quadratmeter im Wohnwagen voll ausgenutzt.